„Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“ (Rumi)
Psychotherapie
Vielleicht stehen Sie gerade an einem Punkt, an dem Ihnen vieles zu viel wird, Sie sich festgefahren fühlen oder Sie einfach nicht mehr so weiterwissen. Genau hier setzt meine Begleitung an: mit Offenheit, Klarheit und Achtsamkeit.
In meiner Praxis biete ich Psychotherapie mit Schwerpunkt Hypnosepsychotherapie an. Eine vertrauensvolle, tiefenwirksame Methode, die Sie dabei unterstützt, innere Ressourcen zu aktivieren, emotionale Belastungen zu lindern und neue Perspektiven zu entwickeln.
Hypnosepsychotherapie
Die moderne Hypnosepsychotherapie vereint die Wirksamkeit tiefenpsychologischer Ansätze mit den Möglichkeiten hypnotischer Techniken.
Trance-Erfahrungen sind uns allen vertraut, etwa in den Momenten kurz vor dem Einschlafen oder wenn wir gedankenversunken einen Punkt fixieren und die Umgebung ausblenden.
In solchen Phasen denken und empfinden wir häufig in inneren Bildern, die Aufmerksamkeit richtet sich nach innen, und das Zeitempfinden verändert sich.
Man geht davon aus, dass jeder Mensch bereits alle nötigen inneren Ressourcen für Veränderung in sich trägt. In der Hypnose lernen Klient*innen, diesen Selbstheilungskräften zu vertrauen, neue Perspektiven zu entwickeln und Problemlösungen aus sich selbst heraus zu finden.
Ich unterstütze Sie unter anderem bei folgenden Themen:
In herausfordernden Lebenssituationen und Krisen, etwa nach dem Verlust des Arbeitsplatzes, bei schwerer Krankheit oder in Phasen der Neuorientierung
Bei einer unsicheren Selbstwertwahrnehmung oder einem tief verankerten Gefühl der Minderwertigkeit
Wenn Sie sich auf den Weg der Selbstentdeckung begeben und sich selbst besser kennenlernen möchten
Bei Ein- und Durchschlafstörungen, die Ihre Lebensqualität beeinträchtigen
Bei Burnout oder chronischer Erschöpfung infolge von Überlastung und Dauerstress
In Paar- und Beziehungskonflikten, die belastend oder festgefahren erscheinen
Bei sexuellen Problemen, die das eigene Wohlbefinden oder die Partnerschaft beeinträchtigen
In Zeiten der Trauer, etwa nach dem Verlust eines geliebten Menschen
Nach Trennungen oder schmerzlichen Verlusterlebnissen, die emotional schwer zu bewältigen sind
Bei Persönlichkeitsstörungen, die das Erleben und Verhalten langfristig beeinflussen
Bei psychosomatischen Beschwerden, also körperlichen Symptomen ohne ausreichende medizinische Erklärung
Bei Angststörungen und Panikattacken, die plötzlich und überwältigend auftreten können
Im Umgang mit depressiven Verstimmungen oder Depression, die mit Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit oder innerer Leere einhergehen
Im Umgang mit den Herausforderungen,
die mit Neurodivergenz einhergehen können –
wie Reizüberflutung und soziale Unsicherheiten